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A trip to berlin: Die Nacht in der Präsidentensuite

Um die diesjährige Festivalsaison noch einmal mit Würde ausklingen zu lassen, ging es für uns vergangenen Donnerstag in aller Früh Richtung Berlin. Und da es in der deutschen Hauptstadt bei jedem Besuch wieder etwas Neues zu entdecken gibt, haben wir direkt noch ein paar Tage hinten drangehängt.

Dem Ein oder Anderen von euch, der uns auf Facebook oder Instagram folgt, dürfte nicht entgangen sein, wie und wo wir uns auf die Tage beim Berlin Festival eingestimmt haben. Richtig, in einer grandiosen Suite mit dem Namen Pariser Platz Suite im Hotel Adlon nämlich haben wir Moët geschlürft und dabei den sagenhaften Ausblick auf das Brandenburger Tor genossen.

Um unsere Ankunft im Hotel Adlon so unauffällig wie möglich zu gestalten, sprich um nicht Gefahr zu laufen bereits bei unserer Ankunft schon wie ein bunter Hund aufzufallen, haben wir uns dann noch etwas besonderes überlegt. S-Bahn und dann Taxi? Nicht mit uns, denn common – wenn schon fancy, dann richtig. Und so haben wir uns zur Feier des Tages ein tolles Fahrzeug mit unserem eigenen Chauffeur gegönnt. Oh yes. Direkt am Flughafen wurden wir von einem äußerst charmanten und stylishen Herrn von Blacklane in Empfang genommen und in einem sexy Schlitten ( äh pardon Limousine) Richtung Hotel Adlon chauffiert.

Zum legendären Hotel Adlon Kempinski müssen wir wohl nicht viel erzählen. Denn es ist nicht nur eines der luxuriösesten Hotels, sondern einfach auch Teil der Geschichte Berlins. Nicht umsonst gibt es einen Kinofilm, einen dreiteiligen Fernsehfilm und unzählige Dokumentationen über diese ehrwürdigen Hallen. Faszination pur schon beim ersten Schritt in die Lobby des 1997 wiedereröffneten Hotels. Und als es dann erst mit dem Aufzug in unsere Präsidentensuite ging, in der vor uns vermutlich Kaiser, Könige, der Zar von Russland und Legenden wie Rockefeller und Henry Ford residierten, kam uns eigentlich nur noch ein einziges Wort über die Lippen: Wooow. 80 Quadratmeter purer Luxus, ausgestattet mit feinsten Möbeln im Stil der zwanziger Jahre und einem mit wohl keinem Geld der Welt bezahlbaren Ausblick.

Wer sich etwas ganz exklusives, etwas Besonderes gönnen will, Etwas das man im Leben sicherlich nicht so schnell vergisst, der verbringt eine Nacht im Adlon. Inklusive Kaviar Blini und Champagner zum Frühstück versteht sich. Wir jedenfalls werden unseren Enkelkindern noch von dieser Nacht in der Präsidentensuite erzählen.

A trip to Berlin: If a monkey wakes you up

In der zweiten Nacht unseres Berlin Aufenthaltes durften wir im wunderbaren 25hours Hotel Bikini Berlin nächtigen. Ja, in gewisser Weise sicherlich ein kleiner Kulturschock, wenn man gerade aus dem Adlon kommt. Denn wie auch bei den anderen 25hours Hotels lautet bei Interior, Ausstattung und Design auch hier das Motto: außergewöhnlich, urban, modern, jung. Mit unverwechselbarer „laid back Attitude“.

Perfekt gelegen in der City West, zwischen Kurfürstendamm und Gedächtniskirche, pulsiert im und um das 25-Hours Bikini Hotel herum das Berliner Großstadtleben. Hier trifft die Shoppingmall mit innovativen Pop-Up Store Konzepten direkt auf historische Bauwerke.

Vielfältig wie die Großstadt und wild wie der Dschungel. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Konzept. Aus gutem Grunde, denn wer mit der Karte Berlins vertraut ist weiß, dass das Bikini Hotel direkt neben dem Berliner Zoo liegt. Die Monkeybar ist sicherlich nicht nur wegen ihren grandiosen Cocktails bekannt und bei den Einheimischen sowie bei Touristen seit dem Tag ihrer Eröffnung äußerst beliebt, sondern vor allem auch wegen dem sagenumwobenen Blick über die Dächer Berlins. Und so kommt es, dass man Sonntags früh von Affen sanft aus seinen Träumen gerissen wird. Punkt 9 Uhr ist schließlich Fütterungszeit. Kein Problem für uns, schließlich hatten wir so noch reichlich Zeit vor dem Frühstück in der Hängematte unseren morgendlichen Starbucks Frappuccino zu schlürfen. Die bodentiefen Fenster unseres Jungle Rooms garantierten uns nämlich einen sagenhaften Blick auf den Berliner Zoo.

Da es der Wettergott während unseres kompletten Berlin Aufenthaltes verdammt gut mit uns meinte, konnten wir das reichhaltige Brunch Buffet auf der Dachterrasse des NENI Restaurants zu uns nehmen. Und neben Eierspeisen, frischgepressten Säften und bunten Brotaufstrichen, fernab unserer Wiener Heimat noch den geliebten Neni Hummus genießen.

Glaubt uns im 25hours Bikini Hotel will man einfach  wohnen. Mehlspeisen und Limonade in der Bakery kaufen, in den Designbüchern des Gestalten Kiosk schmökern, den müden Füßen in Hängematten in der Chill-Out-Area eine Pause gönnen und nebenbei Tageszeitungen aus aller Welt lesen. Oder sich von der einzigartigen und relaxten Atmosphäre inmitten des wilden Großstadtdschungels inspirieren lassen.

// vielen dank für die Einladung